Wie funktioniert traXSIcon?

 

Das traXSIcon -System besteht aus 3 Teilen:

 

 

 

 

Die Middleware: traXSIcon Connector oder SAP PI

Option traXSIcon connnector
Der
traXSIcon Connnector verbindet das SAP ERP-System mit dem Webportal traXSIcon.com . Der Connector läuft auf Microsoft Windows Systemen im Hintergrund  (als Windows Dienst). Der Datenaustausch mit dem SAP ERP-System erfolgt über das SAP-CPIC/RFC-Protokoll. Ihr SAP-ERP-System ist zur Kommunikation durch das Modul XSI bereits vorbereitet.

Der traXSIcon Connnector  kommuniziert mit dem Webportal traXSIcon.com über das SOAP Protokoll.

Option SAP PI System
Die Funktionalität des Connectors kann auch im SAP Netweaver bzw. einem eigenen PI system abgebildet werden. Die vorbereitete Lösung kann im SAP PI-System zum Festkostenpreis eingerichtetet werden.

 

Der traXSIcon Configurator

DertraXSIcon Configurator wird für die Einrichtung und das Monitoring genutzt. Idealerweiser werden Sie den Configurator nach der Einrichtung des Systems und der Spediteure nicht mehr nutzen. Aber für die Einrichtung und für nachfolgend neue Spedituere kann der traXSIcon Configurator unterstützen: alle notwendigen Eintellungen im SAP ERP werden darüber vorgenommen.

Der traXSIcon Configurator kann sich in Ihr SAP System einloggen um die aktuellen Einstellungen zu analysieren. Die Konfiguration findet online statt, sodass Sie alle Schritte verfolgen können.

In der Box rechts oben können Checks und Konfiguration für ausgewählte Spediteure vorgenommen werden.

Unter dem Reiter "Configuration" werden im Grid-Bereich die Ergebnisse aufgelistet. Unter "List of Carrier" werden potentielle Spediteure aus dem ERP-System aufgelistet..

Siehe Installation & Konfiguration für weitere Details.

  

 

 

 

Das traXSIcon.com Portal &Daten-Server

Das traXSIcon.com Pportal & Daten-Server liefert die Tracking-Daten von den Spediteuren. Dazu werden entsprechend den Vorgaben der einzelnen Spediteure die Daten zu den Tracking-Events gelesen. Über den  traXSIcon connector oder die SAP-PI_Middleware wird das SAP ERP-System mit diesen Tracking-Daten versorgt und in der SAP-Datenbank in den Standard-Tabellen abgelegt.

Zusätzlich versorgt der traXSIcon.com  Daten-Server das SAP-ERP-System mit allen notwendigen Daten, um den Spediteur im XSI-Modul richtig einzustellen. Dazu werden z.B. Nummernkreise und Tracking-ID-Formate vom traXSIcon.com  Daten-Server eingelesen.

 

Das Portal selber bietet eine manuelle Eingabe-Möglichkeit der Tracking-Status.
See Track Data Entry Portal. 


 

EDI und IDOC-Übertragung

Der traXSIcon.com Daten-Server und der traXSIcon connector unterstützen auch die Übertragung weiterer EDI-Daten im SAP-IDOC-Format. Es werden Standard-IDOCs aber auch Kundeneigene bzw. erweiterte IDOCs unterstützt. Damit kann traXSIcon.com z.B. Avise versenden, aber auch IDOCs an SAP versenden:

Der traXSIcon.com Daten-Server erstellt SAP-IDOC-Nachrichten um zum Beispiel LE-Transporte oder Lieferungen im SAP-ERP-System zu aktualisieren.
Ein typisches Beispiel ist die Lieferempfangsbestätigung LEB bzw. POD (Proof of Delivery) als IDOC-Nachricht vom Typ STPPOD. Diese kann per Konfiguration aktiviert werden (wiederum ohne Entwicklung auf ERP-Seite).
Das Ergebis der LEB- bzw. POD-Nachricht ist in der SAP-Standard-Transaction VLPOD, VLPODL etc. sichtbar.
(Siehe help.sap.com "Proof of Delivery" .)

Weitere Beispiele sind das Setzen von Lieferdatum (in der Lieferung) oder das Status-Setzen inkl. Zeitstempel im LE-Transport, ausgelöst durch bestimmte Status-Meldungen.

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